Antje Schrupp schrieb vor ein paar Tagen auf Twitter:

Scrennshot Twitter

Ich fand das spannend, beschäftige ich mich doch auch mit der Frage, wie wir geistlich, spirituell und theologisch in dieser Krise denen, reden und glauben können. Schnell verabredeten wir uns auf einen (virtuellen) Kaffee und unterhielten uns in der Woche vor Karfreitag und Ostern über ihre These. Und über meinen Gedanken von der Schwester, die Corona in meinen Augen darstellt, in Anlehnung an den Sonnengesang von Franz von Assisi. Es entwickelte sich ein spannender Austausch über unsere Wahrnehmungen und Deutungsversuche. Einig waren wir uns: Corona ist keine Naturkatastrophe, die einfach so über uns kommt. Wir sind handlungsfähig, wenn wir unser Verständnis von Natur hinterfragen und uns selbst als Teil und nicht als Gegenüber von Natur verstehen.

So in aller Kürze, mehr in der Folge. Wir sind gespannt auf eure Meinungen, Gedanken, Rückmeldungen, Anregungen, Widerspruch…

Antje´s aktuelles Buch heißt „Schwangerwerden“ – das Thema Sexualität im weitesten Sinn klang im Gespräch kurz an. Hier mehr zu ihrem Buch: SCHWANGERWERDENKÖNNEN – Mein neues Buch im Ulrike Helmer Verlag

Manche meiner Gedanken fußen auf den Thesen und Beobachtungen aus meinem 2020 erschienenen Buch: „Unverbundenes verbinden – Dialog und Spiritualität in der sozial-ökonomischen Transformation“

Und mit der ungeliebten Schwester Corona habe ich mich in diesem Blogartikel befasst: Schwester Corona